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Wie soll man für etwas kämpfen, wenn man doch selbst ist, was man benötigt.
17.8.06 02:45


tee und nutellabrote,die eigentlich so Nougat Mandel schoko creme drauf haben müssten. die sonne nimmt langsam zu draußen, ich benötige schon kein Licht mehr um durch das Haus laufen zu können. Jetzt erstmal Stille.

ich höre zu.
10.8.06 06:12


ich werde meine riesigen Schwingen auszubreiten und ähm versuchen keine Bruchlandung hinzulegen, bitte nehmt mich auf, bin doch nur ein klein Vöglein
Die erfrischende Luft im Gesicht hat meine Haut rauh gemacht,
ich werde einen windsicheren Ort am Boden aufsuchen.
Es ist alles eins geworden und hat von dem Irrsinn erzählt der einen und uns erwartet. Allein schon dieser Satz gefällt mir nicht.
Deswegen fällt es mir schwer die Arme sicher auszustrecken und mich zu entspannen, es ist alles unsicher, gefährlich. Hier werde ich meine Feuerstelle aufschlagen. In einer Welt die so gänzlich dieselbe ist wie uns bekannt, in einem Wald mit Raubtieren, geheimen Höhlen und Verstecken. wo sich Hochhäuser um die gefangenen Straßen drängen, während Lianen aus den niedriggehaltenen Baumkronen hervorschießen.

Hier endet es. Es? Bin ich das? Hier versagte das ich, und wird sich nun diesem Versagen widmen.



Memo an mich selbst: Das hier unbedingt löschen und etwas anfangen gegen diese Angst zu lieben. Weil am Ende würde nur noch ich da sein, nur werde ich mir bis dahin die Zeit nehmen woanders zu bleiben.Diesen Ort werde ich mir nicht aussuchen können, aber sie wird kommen auf meinem Weg.

Jetzt sollte ich mich aber schleunigst beeilen und schauen was übrig geblieben ist von der Unendlichkeit.
Verdammt wie ich diese Macke an mir hasse alles ins Verkehrte zu drehen :D
10.8.06 01:43


Das war gestern so, als würde man wie ein Zinnsoldat so klein durch die Gegend stapfen. Interessant, aber zu sehr auf sich beschränkt, mulmiges Nachgefühl und leichte, ganz leichte Übelkeit beim Zähneputzen.
Kaum Antrieb gehabt, wenn es mir gut geht scheint es mir nicht möglich etwas zu tun..oder solange es mir gut gehen soll, ..nächstes mal drauf achten.
27.7.06 15:01


Der Sozialismus ist die Idee von der Verwirklichung der als richtig erkannten Idee. Ihn aufzugeben hieße die Verwirklichung von Ideen überhaupt aufzugeben. Verwirklichung aber ist etwas Grausames, das wir gewohnt sind, Gott vorzubehalten. Wer sich an die Verwirklichung macht, wird zum Übermenschen, er begeht die Grausamkeiten, von deren Notwendigkeit Nietzsche spricht.

über die spex
12.7.06 11:46


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